Lough Allen

Lough Allen © Captain's Handbook; click to "Lough Allen Map"

Lough Allen © Captain’s Handbook

Lough Allen,

ist der oberste der drei wichtigsten Seen die der Fluss Shannon durchfließt und liegt eingebettet zwischen Sliabh an Iarainn und den Arigna Mountains.
Der See ist 11,2 km lang und 8 km breit im Norden an seiner breitesten Stelle, und dient als Reservoir für das ESB-Kraftwerk Ardnacrusha. Lough Ree und Lough Derg sind weiter südlich gelegen. Der größte Teil des Sees liegt in der Grafschaft Leitrim und der kleinere Teil in Co. Roscommon.
Es gibt mehrere kleine Inseln im Lough. Auf Inishmagrath, in der nähe des nördlichen Endes, stehen die Ruinen einer frühchristlichen Kirche. Bei Tarmon sind die Ruinen der St. Patrick-Kirche.
Im Westen, in den Arigna Bergen und Täler, wurde früher Kohle und Eisenerze abgebaut.

Nach einer lokalen Legende, verdankt er seinen Namen der Göttin Aillion, die unter dem Wasser des Lough immer noch wohnt.

Der Lough Allen zieht Fischer aus der ganzen Welt an, es ist bekannt für Forellen und Hechte  sowie viele Wassersportarten aber am meisten wegen seiner sehr schönen ruhigen friedlichen Natur.
„Irish Lady Tresses“ ist eine seltene Orchidee die hier wächst. Ein Teil der einzigartigen Tierwelt sind charakteristisch für Lough Allen wobei das besondere Interesse die  Süßwasserarten der Lachsfamilie, sowie der Pollan (eine Felchenart), der ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit ist.
Irland ist das einzige europäische Land mit einer Pollan Population. Neben Lough Allen, ist der Pollan auch im Lough Neagh, Lough Ree, Lough Derg, Lower Lough Erne und im Killarney Lough gefunden worden. Als man feststelle das die Populationen des Pollan in einigen Teilen sehr niedrig ist, hat man einen Aktionsplan ins Leben gerufen um die Anzahl der Art wiederherzustellen. Teil dieses Plans ist es, diese Süßwasserarten in Gegenden wieder einzubürgern, wo sie ausgestorben sind, wie zum Beispiel im Upper Lough Erne  bis zum Jahr 2015.
Lough Allen und das umgebende Nadelwaldgebiet ist auch ein wichtiger Vogellebensraum bietet geschützte Nistplätze im Gestrüpp und viele Futterplätze. Mittelsäger, Flussuferläufer, Eichelhäher, Reiher, Birkenzeisig, Kreuzschnabel und Curlew (Brachvogel) sind nur einige Beispiele für die reiche Vogelgemeinschaft am Lough Allen.

Ankern im Lough Alewnaghta

Lough Alewnaghta (Lake Úmará); © esri

Lough Alewnaghta (Lake Úmará); © esri

Ankern im Lough Alewnaghta, (auch von den Locals Lake Úmará genannt), nahe Williamstown am Lough Derg.

Der Lake Alewnaghta liegt im Norden der Stadt Withegate (Country Clare), nahe am Westufer des Lough Derg. Der River „Derrainy“ ist der wichtigste Zufluß zum See. Die Geologie im Bereich um den Lake besteht aus Sand- und Kalkstein. Der Lake hat eine Fläche von 54ha, sowie eine mittlere Tiefe von weniger als 4m und eine maximale Tiefe von ca. 4,5 m. Er neigt zu einer moderaten Alkalität (20 – 100mg / l CaCO3.
Der See ist kategorisiert als Typologie Klasse 6 laut Artikel 8 der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Der Artikel 8 der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bedeutet, für die Überwachung der Gewässer (Oberflächengewässer, Grundwasser und Schutzgebiete) sind Programme aufzustellen, die einen zusammenhängenden und umfassenden Überblick über den Zustand der Gewässer ermöglichen. Bei den Oberflächengewässern umfassen die Programme den ökologischen und chemischen Zustand und das ökologische Potential sowie Wassermenge, Wasserstand, Strömungsgeschwindigkeit, soweit sie von Bedeutung sind. Bei Grundwasser umfassen die Programme die Überwachung des chemischen und mengenmäßigen Zustands. Bei Schutzgebieten werden die Programme nach den speziellen Anforderungen der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften ergänzt, nach denen sie ausgewiesen wurden.

Lake Alewnaghta's Szenerie Blick vom Ankerplatz

Lake Alewnaghta’s Szenerie Blick vom Ankerplatz

Diese Programme sind seit dem 22.12.2006 anwendungsbereit und werden seit März 2007 der EU entsprechend der Vorgaben zur einheitlichen Datenübermittlung in Form eines zusammenfassenden Berichtes vorgelegt.
Der See wurde im August 2009 als Teil der WRRL Überwachung (Monitoring-Programm auch 2010 durchgeführt) gesichtet. Während dieser Überwachung wurden Barsche als die dominierende Spezies im Lake gefunden. Ebenfalls sind Rotaugen, Brassen, Hechte und Aale heimisch. Das Gebiet um den Lake hat eine interessante Flora und Fauna.

Fazit:

Sehr schöner ruhiger (außer am Osterweekend da gibt es Pferderennen und Pferdeversteigerung mit Moderation, man hört seine Wettergebnisse von Withegates Festplatz) Ankerplatz. Keine Jetski und oder Wasserskifahrer, Natur pur.

Die Einfahrt erfordet ein gutes Auge um sie überhaupt zu entdecken. Einen Beobachter am Bug zur Kontrolle der Wassertiefe und Treibholz wäre sinnvoll. Bei normalem Sommerlevel ist die Wassertiefe im Verbindungskanal zum Lough Derg vollkommen ausreichend.

Achtung: ca 700 m vor der Einfahrt befindet sich an der Backbordseite eine Untiefe (shallow)

Beim Ankern  im Lough Alewnaghta ist wie bei allen Excursionen zuvor die Genehmigung des Vermieters einzuholen, und sich den Kurs genauestens einzuprägen. Die Karte dient nicht zur Navigation sondern nur zur Information.

Noch einige Bilder zur  Ein- und Ausfahrt:

Es gibt einen einen sehr schönen Rundwanderweg von Dromaan über Williamstown am See vorbei nach Withegate und dann zurück nach Dromaan. Beschrieben ist er auf der IWAI-Seite Waterway Walks bei Lough Derg.    "Walks by Lough Derg - Dromaan and Williamstown"

In Sachen Allgemeinheit

Zitat vom Spezialistenblog:

„Wer etwas ins Internet einstellt, will dass es auch gelesen wird, sonst würde er es ja nicht tun.
Diese Regel besteht zumindest bei gebildeten vernünftigen Menschen.
Leider gibt es auch arme Individuen die den anderen nichts gönnen, aber deren Beiträge verunglimpfen, und die Links blockieren.
Diese Protagonisten und oder Egomanen schaden aber auch der Idee Bootsferien ungemein.

Zitatende

Ist dem Superblogger schon mal die Idee gekommen, das er durch diese Verlinkungen, die Serverzeit und die Kosten der anderen Blogger und Forumsbetreiber schamlos erhöht. Das diese Art und Weise der Verlinkungen sich negativ auf die Transferrate der Verlinkten auswirkt hat er immer noch nicht verstanden. Das man einmal anfragen sollte ob man Verlinken darf ist eigendlich das normale bei vernüftigen Blogger oder Forumsbetreiber. Ist es vieleicht Absicht dann handelt es sich nicht hier um eine gewisse Fairness gegenüber dem Rest der Internetgemeinde. Wir stellen Beiträge und Fotos nicht ins Internet damit er nur noch Verlinken muß, oder sind ihm die Ideen ausgegangen???

Also wer ist hier der Egomane???

Was ich noch sagen wollte: Es ist das letzte Mal wo auf meinem Blog von seiner Existenz etwas zu lesen gibt, er ist keine Silbe mehr wert. Dieser Mann hat sich schon lange vom Sockel gestoßen, wo er einst sein Denkmal aufstellen wollte.  Wer also hoch hinaus will, fällt um so tiefer. Tschüss RJS

Bankmooring im Cappagh-River; Lough Derg

Cloondavaun Bay; © esri;

Cloondavaun Bay

Ein toller Bankmooringplatz liegt im nördlichen Lough Derg. Es ist ein kleiner Fluß der bei Bunowen Island in die Cloondavaunbay mündet. Von der Mündung bis zum Bankmooringplatz sind es ca. 1,4 km flussaufwärts bis zu der Stelle wo sich der Cappagh-River teilt. Nach Backbord geht es in den Kilcrow-River, folgt man dem Verlauf des Cappagh-River nach Steuerbord erreicht man nach ca. 200m die schönsten Mooringplätze. Man findet einige stabile Bäume, an denen man bedenkenlos Festmachen kann. Wir haben hier unsere Erfahrung bei Windstärke 5-6, in Böen 7-8 Bft. gemacht. Die Anfahrt habe ich in der Karte, zur Übersicht Foto anklicken, durch die rote Kurslinie gekennzeichnet. Linie anklicken und dder Steuerkurs ist ablesbar. Die Kurslinien sind übrigens auch die idealen Kurse die bei zunehmendem Wind aus nördlichen oder westlichen Richtungen ideal zum Erreichen von Portumna/Terryglass im Norden oder im Süden Killgavan sind. Probleme gibt es keine, wenn man etwa auf der Hälfte (500m) zwischen der Cloondavaun-Marina und der Mündung des Cappagh-River nicht vom Kurs nach Steuerbord abkommt. Hier liegt der bekannte „Becker’s Rock“ und kurz davor noch eine Untiefe.
Beim Befahren des Cappagh-Rivers ist zuvor die Genehmigung des Vermieters einzuholen, und sich den Kurs genauestens einzuprägen. Diese Karte dient nicht zur Navigation sondern nur zur Information.

Wie man sich doch irren kann!

😎   Zitat aus einem Blog vom sogenannten „spezialisten“:
„Lieber Andy,
wenn jemand mit einem IWAI Mitglied unterwegs ist, dann ist dies noch immer keine offiziell Aktion, sondern ein privates Unternehmen.
Etwas offizelles kann nur WI, die Navigationsbehörde vornehmen.
Diese Marker die von den IWAI Mitgliedern eingeschlagen oder gesetzt werden, sind zwar für die Mitglieder sehr brauchbar, aber illegal.“
Zitatende
Er kopiert zwar auf seinen Blogs fleißig die Links zur IWAI Homepage, aber was die IWAI ist, da hat er“ der „spezialist“ “explorator” „kursgeber nur für fachleute“ leider keine Ahnung, geschweige er kennt noch nicht mal die Satzung. Hier ist ein Link zur den Zielen der IWAI (Logo anklicken). Besser mal nachschauen was die IWAI für eine Gesellschaftsform hat bevor dummes Zeug erzählt wird.

Lough Derg Branch

Ein CIC (Cruising in Company) ist ein Event der IWAI Branches und findet jährlich an den unterschiedlichen Plätzen auf den Inland-Waterways statt. Dazu kommen noch die Rallys und die Work-Partys.
Alle Unternehmungen die von diesen Members durchgeführt werden sind offiziel formal gemeldet und durch Versicherungen abgedeckt. Ebenso auch die Erkundungen von neuen Bankmooringplätzen, Ankerplätzen, setzen von Mooringbojen, das Setzen von Markierungen wie zum Beispiel: Woodford-River, Cappagh-River und am Lough Alewnaghta, und das alles in Absprache mit Waterways-Ireland. Um an diesen Veranstaltungen teilzunehmen sollte man IWAI-Member sein, den Terminkalender seiner Branch studieren und sich anmelden. Als Mietbootfahrer brauche ich natürlich nur noch das Einverständnis der Bootsvermieter.
Also es ist keine Kunst Wissenswertes über die Irischen Wasserwege zu erfahren, Mitglied bei der IWAI werden und gemeinsam mit vielen der einheimischen Bootsfahrer diese großartigen Gewässer bei tollen unvergesslichen Stunden kennenlernen.

Dieses kann der selbsternannte „Super-Blogger“, der nur vom Schreibtisch aus agiert nicht rüberbringen. An seiner Stelle würde ich bevor man solche Sprüche losläßt, zuerst Gedanken machen was und zu welchem Forum/Blog ich meine Links setze, bevor es diese Möglichkeit nicht mehr geben wird. Übrigens eine Empfehlung, ein großer Teil seiner Links sind mittlerweile Schrott, nicht mehr gültig,. Die Mistkerle, Bezeichnung aus dem „Holiday Observer ….Forum“ von RJS, wenn einer ein Foto auf seiner HP tauscht und sein Link nicht mehr funktioniert. Schade, all die schönen Bilder von OF.

Träume weiter von deinen Explorationen nach dem Motto, wo ich nicht gewesen bin, darf auch keiner anderer hin, geheime Chefsache. Wir werden uns weiterhin an solchen Events beteiligen, die Tips auch an alle interressierten Bootsfahrer weitergeben.

Ein Gruß vom „Armen Bettbrunzer“ 😉